Konsumhof: Unterschied zwischen den Versionen

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* [http://www.aip.de/~arlt/SGS/strassennamen.pdf Die Straßennamen der Stadt Potsdam. Geschichte und Bedeutung]  – Dokument vom „Studiengemeinschaft Sanssouci e.V.“; Autor: Klaus Arlt; Potsdam, 1999
 
* [http://www.aip.de/~arlt/SGS/strassennamen.pdf Die Straßennamen der Stadt Potsdam. Geschichte und Bedeutung]  – Dokument vom „Studiengemeinschaft Sanssouci e.V.“; Autor: Klaus Arlt; Potsdam, 1999
  
* „Neuendorf - Nowawes - Babelsberg: Stationen eines Stadtteils“ – Herausgeber: Förderkreis Böhmisches Dorf Nowawes und Neuendorf e. V.; in Redaktion von Almuth Püschel; 1. Auflage; Horb am Neckar; Geiger-Verlag; 2000; ISBN 3-89570-653-1  
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* „Neuendorf - Nowawes - Babelsberg: Stationen eines Stadtteils“ – Herausgeber: [[Förderkreis Böhmisches Dorf Nowawes und Neuendorf]] e. V.; in Redaktion von Almuth Püschel; 1. Auflage; Horb am Neckar; Geiger-Verlag; 2000; ISBN 3-89570-653-1  
  
 
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Version vom 2. Februar 2011, 17:34 Uhr

Der Konsumhof ist eine Straße im Potsdamer Stadtteil Babelsberg. Er zweigt von der Fritz-Zubeil-Straße ab und führt direkt zur Motorhalle, dem Sporthallenkomplex des Sportvereins Motor Babelsberg. Die Straße ist eher eine Zufahrt zu einem ehemaligen Betriebsgelände, hat also Sackgassen-Charakter.

Geschichte

Die älteste Information über diese Straße ist eine Karte "Plan von Potsdam und Umgebung" aus dem Jahr 1867. Hier ist die Straße als Laufweg an einer Grundstücksgrnze eingezeichnet. Auf einem Stadtplan von Nowawes aus dem Jahr 1909 ist sie dann als ausgebaute Straße ausgewiesen. Seit 1913 befand sich in der Straße die Zentrale der Konsumgenossenschaft Hoffnung eGmbH für Potsdam und Umgegend. Anfang der 1930er Jahre wurde in der Großbeerenstraße das Unternehmen „Romeylowerk“, die spätere Firma Frieseke & Höpfner gegründet. Der Konsumhof war für die eine Hauptzufahrt zum Betriebsgelände. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als das Firmengelände zum Karl-Marx-Werk II wurde, bildete die Straße die alleinige Zufahrt zum Gelände.

Die Straße hieß füher Katzbachstraße, nach einem niederschlesischen Fluß, der durch eine Schlacht der Befreiungskriege von 1813 bekannt wurde. Seit 1950 trägt sie den Namen der ehemaligen Zentrale der Konsumgenossenschaft.

Quellen