Café Heider: Unterschied zwischen den Versionen

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Inneneinrichtung mit goldgefassten Spiegeln, Bordürentapeten und großen Samtsofas bildet den passenden Rahmen für einen gemütlichen Kaffeenachmittag. Das Haus ist bekannt für seine traditionellen Tortenkreationen und seine Teeauswahl. In den 70er- und 80er Jahren  zählte das Café Heider zahlreiche Intellektuelle und Potsdamer Persönlichkeiten zu seinen Stammgästen, die sich dort abends über politische und philosophische Themen austauschten. Über diese Epoche des Caféhauses ist ein Buch erschienen: "Damals im Café Heider" von Martin Ahrends. Dieser Treffpunkt hat sich in letzter Zeit in das [[Café Guam]] verlagert. Es befindet sich in der in der Mittelstraße 39. Dennoch ist das Café Heider bei Potsdamern und Touristen wegen seines Caféhaus-Charmes sehr beliebt und es verfügt auch immernoch über das umfangreiche Tortenangebot.
 
Inneneinrichtung mit goldgefassten Spiegeln, Bordürentapeten und großen Samtsofas bildet den passenden Rahmen für einen gemütlichen Kaffeenachmittag. Das Haus ist bekannt für seine traditionellen Tortenkreationen und seine Teeauswahl. In den 70er- und 80er Jahren  zählte das Café Heider zahlreiche Intellektuelle und Potsdamer Persönlichkeiten zu seinen Stammgästen, die sich dort abends über politische und philosophische Themen austauschten. Über diese Epoche des Caféhauses ist ein Buch erschienen: "Damals im Café Heider" von Martin Ahrends. Dieser Treffpunkt hat sich in letzter Zeit in das [[Café Guam]] verlagert. Es befindet sich in der in der Mittelstraße 39. Dennoch ist das Café Heider bei Potsdamern und Touristen wegen seines Caféhaus-Charmes sehr beliebt und es verfügt auch immernoch über das umfangreiche Tortenangebot.
 
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[[Kategorie:Cafés|Heider]]

Version vom 20. November 2008, 11:02 Uhr

Straßenansicht des Café Heider

Das Café Heider befindet sich in der Friedrich-Ebert-Straße 29. Direkt am Nauener Tor im Holländischen Viertel gelegen, ist es sehr beliebt bei Potsdamern und Potsdamtouristen. Als Nachfolger des Café Rabien setzt es in Potsdam die Caféhaustradition fort. Das Haus wurde 1731 vom holländischen Tischlermeister Gerrad de Ridder erbaut. In de sechziger Jahren übernahm Karl Heider das Café von Ernst Rabien und betrieb es bis 1991. Es wurde 1995 rekonstruiert und wiedereröffnet. Seine romantische

Inneneinrichtung des Café Heider

Inneneinrichtung mit goldgefassten Spiegeln, Bordürentapeten und großen Samtsofas bildet den passenden Rahmen für einen gemütlichen Kaffeenachmittag. Das Haus ist bekannt für seine traditionellen Tortenkreationen und seine Teeauswahl. In den 70er- und 80er Jahren zählte das Café Heider zahlreiche Intellektuelle und Potsdamer Persönlichkeiten zu seinen Stammgästen, die sich dort abends über politische und philosophische Themen austauschten. Über diese Epoche des Caféhauses ist ein Buch erschienen: "Damals im Café Heider" von Martin Ahrends. Dieser Treffpunkt hat sich in letzter Zeit in das Café Guam verlagert. Es befindet sich in der in der Mittelstraße 39. Dennoch ist das Café Heider bei Potsdamern und Touristen wegen seines Caféhaus-Charmes sehr beliebt und es verfügt auch immernoch über das umfangreiche Tortenangebot.

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