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Version vom 22. Juni 2010, 18:14 Uhr

Albert Klink

Albert Klink (* 3.3.1911, in Nowawes; † 15.1.1940, in Sachsenhausen) war Mitglied des Jugendverbandes, der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) und aktiver Widerstandskämpfer gegen den Faschismus.

Nach ihm wurde die „Albert-Klink-Straße“ in der Potsdamer Innenstadt benannt, die früher ein Teil der Burgstraße war.

Geschichte

Albert Klink wurde am 3. März 1911 in Nowawes geboren. Der Tapezierer und Dekorateur war seit seiner frühsten Jugend aktiv in der Kommunistischen Jugend und im Arbeitersport tätig. 1933 emigrierte das Mitglied der KPD im Auftrag seiner Partei nach Prag, von wo er den Kampf gegen den Faschismus fortsetzte. Dort wurde Albert Klink im März 1939 verhaftet und nach Potsdam überführt. Nach monatelangen brutalen Verhören wurde er im September 1939 in das Konzentrationslager Sachsenhausen überführt. Hier wurde Klink nach schweren Mißhandlungen am 15. Januar 1940 von den Faschisten ermordet. Später wurde er auf dem Goethefriedhof, in Babelsberg, beigesetzt.

Quellen

  • persönliche Notizen und Unterlagen des Autors