Umsturzversuch von Potsdam

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Der Umsturzversuch von Potsdam fand am 20. Juli 1944 statt. Dabei verbündeten sich zahlreiche Personen, um ein Attentat auf den Diktator Adolf Hitler auszuüben, welches jedoch misslang.

Geschichte

Am Umsturzversuch, vom 20. Juli 1944 beteiligten sich zahlreiche Potsdamer Offiziere und hochstehende Persönlichkeiten. Zu ihnen gehörten Georg-Sigismund von Oppen, der in dem Landhaus Höhenstraße Nummer 1-2 lebte sowie Felicitas von Luckhardt, die als Frau des deutschen Gesandten in Albanien in der Schwanenallee Nummer 5 wohnte. Auch die Familie von Tresckow und Jakob Kaiser waren am Widerstand gegen Adolf Hitler beteiligt. Fritz von der Lancken und Hermann Maaß gehörten zu den 89 Menschen die nach dem 20. Juli 1944 für ihre Beteiligung an der Verschwörung hingerichtet wurden. Ein Treffpunkt der Verschwörer war auch das Wohnhaus in der Leiblstraße Nummer 5. Dort wohnten, in einer Doppelhaushälfte, der aus dem Dienst entlassene Diplomat Eduard Bückling und Ulrich Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld. Mit Berthold Schenk Graf von Stauffenberg planten sie in ihrem Wohnhaus die Machtübernahme am Tag X. Schwanenfeld und Stauffenberg bezahlten dafür mit ihrem dem Leben.

Weblinks