Babelsberger Post

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Babelsberger Post,
Frühjahr 2011

Die Babelsberger Post hatte ihren Sitz zuletzt in der Nowaweser Lindenstraße. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie in einem neuen Gebäude in der Karl-Liebknecht-Straße 138 eingerichtet.


Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Ursprünglich hieß die Babelsberger Post „Neuendorfer Post“. Auch nach der Vereinigung der Gemeinden Neuendorf und Nowawes, im Jahr 1907, behielt die Post diesen Namen. Erst als nach der Eingemeindung von Neubabelsberg die gesamte Stadt in Babelsberg umgenannt wurde, erhielt die Post diesen neuen Namen.

Die erste Neuendorfer Postanstalt wurde im Jahr 1859 eingerichtet. Diese führte ein Nomadenleben – zog von einem Gebäude in das nächste Provisorium. Am 1. Oktober 1898 öffneten sich die Türen für das neue und auf Dauer eingerichtete Postgebäude.

Durch den ersten Bombenangriff auf Potsdam, in der Nacht vom 21. zum 22. Juni 1940, wurden neben einem Wohnhaus in der Luisenstraße (heute Zeppelinstraße), Gebäuden in der Babelsberger Luisenstraße (heute Wolle straße), der Lindenstraße (heute Rudolf-Breitscheid-Straße), der Hermannstraße (heute Jutestraße) und dem Städtischen Krankenhaus II in Potsdam auch die Babelsberger Post getroffen. Das Gebäude wurde dabei völlig zerstört. Nur die massiven Außenmauern überstanden das durch die Bombe ausgelöste Feuer und wurden später abgetragen und schließlich als Teil vom Taubblindenheim des Oberlinhauses, als Parkplatz der Mitarbeiter vom Oberlinhaus genutzt.

Weitere Bilder

Siehe auch

Quellen